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Frericks – Wullers

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Erweiterung des Stadtmuseums Oldenburg

Das Gebäudekonzept sieht ein zentrales offenes
Treppenhaus und ein geschlossenes Treppenhaus vor. Die Haupterschliessung zu den Ausstellungsflächen erfolgt über das offene zentral liegende Treppenhaus, welche bis zur
Wechselausstellung im 3. Obergeschoss führt. Wer das Ticket nur für die Wechselausstellung erworben hat, erreicht diese direkt durch das geschlossene Treppenhaus. Durch die großzügige Verglasung zum Foyer,  wird dieses Treppenhaus optisch in den öffentlichen Bereich des Erdgeschosses einbezogen. Durch die Lage an der Außenwand bekommt
das Treppenhaus viel Tageslicht. Dieses Treppenhaus dient ebenfalls zur unabhängigen Erschließung der Räume der Museumspädagogik im Staffelgeschoss. Der 2.Rettungsweg für die Museumspädagogik erfolgt über eine interne Treppe zum darunter liegendem offenem Treppenhaus über die Ausstellungsflächen bis zum Erdgeschoss. Die Garderoben und sanitären Einrichtungen im Kellergeschoss werden über die Weiterführung des zentralen Treppenhauses erreicht und sind dadurch leicht auffindbar.
Für die barrierefreie Erschließung steht ein Aufzug zur Verfügung, welcher nur vom EG bis zum KG reicht. Zu klären wäre, ob hierfür auch der bestehende Aufzug im Horst- Janssen Museum genutzt werden könnte, welcher im KG
eine direkte barrierefreie Verbindung zu den sanitären Anlagen und den Garderoben hat. In diesem Fall könnte auf den Aufzug verzichtet werden. Der obere Lauf des Treppenlaufes zur Tiefgarage wird gedreht, sodass er sich in
die Glasfassade des Erdgeschosses einfügt. Von hier aus besteht die Möglichkeit eines direkten Zuganges zum Foyer.
Das Café bleibt ein offener transparenter Raum mit
unterschiedlichen Bereichen für Sitzgruppen. Das Horst- Janssen Museum wird über einen von Tischen freibleibenden Durchgang des Cafés erschlossen. Für die barrierefreie Erschließung aller Obergeschosse (Austellungsflächen und Pädagogikräume) steht ein weiterer Aufzug zur Verfügung.